Schäffer unterstrich dabei, dass eine Minderheitsregierung immer von einer konstruktiven Opposition abhängig ist. „Den Pfad der konstruktiven Zusammenarbeit hat die Opposition am Mittwoch bei der Frage des Haushalts verlassen, deshalb war es nur konsequent Neuwahlen einzuleiten, damit die Bürgerinnen und Bürger entscheiden können“, sagte die Wittenerin.
Und die Sprecherin der Grünen im EN-Kreis Irmingard Schewe-Gerigk ergänzte. "Wir werden in den drei Wahlkreisen im Ennepe-Ruhr-Kreis jetzt sehr schnell die Listenaufstellung vornehmen, um in einem kurzen, aber intensiven inhaltlichen Wahlkampf deutlich zu machen, warum es wichtig ist, grüne Politik im EN-Kreis zu stärken.“
Janosch Dahmen, Sprecher der Grünen im Kreis und Mitglied im Grünen Landesvorstand betonte, dass die Menschen im Land vom Mut von SPD und Grünen profitiert hätten, eine Minderheitsregierung zu bilden. Die Bilanz der zwei Jahre Rot-Grün in Düsseldorf spreche für sich. „Dafür gibt es zwischen Ennepe und Ruhr zahlreiche Beispiele. Angefangen vom gerechteren Schulsystem, über die Stärkung der Kommunen bis hin zum Plan für ein Klimaschutzgesetz“, sagte Dahmen.
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